AWA informiert in der Presse

Hier finden Sie ein Archiv aller Presseinformationen über die AWA zum Nachlesen und Downloaden.

Chinesische Delegation besucht Institut für Zoll- und Außenwirtschaftsrecht an der Universität Münster

Shanghai Customs College informiert sich über Institutsarbeit sowie Zoll-Masterstudiengang der WWU

WWU-Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels, Prof. Hans-Michael Wolffgang, Direktor des Instituts für Zoll- und Außenwirtschaftsrecht an der WWU, und AWA Geschäftsführer Matthias Merz empfingen eine hochrangige chinesische Delegation des Shanghai Customs College im münsterschen Schloss.

(Münster/Shanghai) Eine hochrangige chinesische Delegation des Shanghai Customs College besuchte die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU), um sich über die Arbeit des Instituts für Zoll- und Außenwirtschaftsrecht an der WWU, den englischsprachigen Masterstudiengang „Master of Customs Administration" und den Austausch von Studierenden und Lehrenden zu informieren. WWU-Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels und Prof. Hans-Michael Wolffgang, Direktor des Instituts für Zoll- und Außenwirtschaftsrecht an der WWU, empfingen gemeinsam mit Matthias Merz, Geschäftsführer der AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE, die chinesische Delegation persönlich im münsterschen Schloss.

„Das Institut für Zoll- und Außenwirtschaftsrecht unterhält internationale Kontakte im Zollbereich. Zu diesem Netzwerk zählen insbesondere Wissenschaftler und Universitäten, wie das Shanghai Customs College, die sich mit dem Thema Zoll in Forschung und Lehre intensiv auseinandersetzen. Wir möchten unser Netzwerk nutzen, um das weltweite Wissen im Zollbereich am Institut für Zoll- und Außenwirtschaftsrecht zu bündeln und für Forscher, Studierende und Wirtschaftsbeteiligte zugänglich zu machen“, sagt Prof. Hans-Michael Wolffgang.

Sehr interessiert zeigte sich die chinesische Delegation im Hinblick auf den Zoll-Master „Master of Customs Administration“, kurz MCA. Mit dem MCA bietet die Universität Münster deutschlandweit den einzigen Masterstudiengang im Zollbereich ein. Prof. Wolffgang: „Qualifizierte Kräfte, die den Zollbereich im Unternehmen aus dem Effeff kennen und darüber hinaus durch umfangreiches Wissen auf diesem Gebiet Entwicklungen auf dem Markt vorhersehen und dadurch entsprechend präventiv handeln und Kosten senken können, sind rar gesät. Der MCA schließt diese Lücke und bildet strategische Managerinnen und Manager im Zollbereich aus.“

Privater Träger des Instituts für Zoll- und Außenwirtschaftsrecht an der WWU ist die in Münster ansässige AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE, die außerdem gemeinsam mit der Universität Münster den „Master of Customs Administration“ anbietet.

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Pressemitteilung vom 25.07.2017

Servicequalität erfolgreich rezertifiziert

ServiceQualität Deutschland zeichnet AWA erneut mit „Q-Siegel“ aus

(Münster) 2014 wurde die AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE GmbH zum ersten Mal mit dem „Q“-Siegel prämiert. Das „Q“ als Qualitätssiegel zeichnet touristische, gastronomische und branchenübergreifende Dienstleister aus, die sehr hohen Wert auf Servicequalität legen und dies mit dem „Q“-Siegel auch nach außen tragen möchten. Jetzt ist die AWA für drei weitere Jahre mit dem begehrten Siegel der Initiative „ServiceQualität Deutschland in NRW“ rezertifiziert worden, Gesamtnote laut Prüfbericht: „vorbildlich“.

„Welche Maßnahmen müssen wir treffen, damit wir noch kundenfreundlicher werden? Diese zentrale Frage stellt sich das AWA Team permanent. Als Seminaranbieter verstehen wir uns auch als guter Gastgeber. Unsere Gäste sollen sich rundum wohlfühlen und es soll ihnen an nichts fehlen. Durch die Teilnahme an der Initiative der ServiceQualität Deutschland hinterfragen wir unsere Serviceabläufe stets aufs Neue und entwickeln sie weiter, um die Zufriedenheit unserer Kunden noch weiter zu steigern. Das Sprichwort ‚Der Kunde ist König‘ trifft sicherlich auf die AWA zu. Mit dem Q-Siegel möchten wir unseren Anspruch an uns selbst belegen“, sagt AWA Geschäftsführer Matthias Merz.

Die erneute Zertifizierung gilt bis zum 31.07.2020 für den Hauptstandort der AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE in Münster (Westf.) sowie für das AWA Tagungszentrum in München. 

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.awa-seminare.de
www.q-deutschland.de

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Pressemitteilung vom 30.05.2017

Institut für Zoll- und Außenwirtschaftsrecht schult EU-Haushälter zum Unionszollkodex

(Münster/Brüssel) Dozenten des Instituts für Zoll- und Außenwirtschaftsrecht an der Universität Münster schulten im März 2017 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Generaldirektion Haushalt (GD BUDG) der Europäischen Kommission in Brüssel zum Unionszollkodex (UZK). Das Institut für Zoll- und Außenwirtschaftsrecht wird gemeinsam von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) und der AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE getragen.  

Zolleinnahmen sind Eigenmittel der Europäischen Union. Die Zollverwaltungen der 28 EU-Mitglied­staaten erheben die Zölle daher im Auftrag der EU; das Geld fließt in den EU-Haushalt. Die Ver­waltungen erhalten dafür eine Pauschale in Höhe von derzeit 20% der Zolleinnahmen.
In der EU-Kommission ist die Generaldirektion Haushalt dafür zuständig, regelmäßig die Zollver­waltungen der Mitgliedstaaten zu prüfen und damit festzustellen, ob die Zölle richtig erhoben werden. Die Bediensteten der Generaldirektion müssen daher das Zollrecht mindestens so gut kennen wie die nationalen Zöllner. Der zum 1. Mai 2016 in Kraft getretene UZK hat das europäische Zollrecht maß­geblich verändert. Die EU-Kommission hat daher das Institut für Zoll- und Außenwirtschaftsrecht an der WWU beauftragt, eine Schulung zum UZK durchzuführen.  

Das Dozententeam um Prof. Hans-Michael Wolffgang, Direktor des Instituts für Zoll- und Außen­wirtschaftsrecht, stellte in der mehrtägigen Schulung dar, welche Änderungen im Zollrecht der UZK mit sich bringt und  wie sich das neue EU-Zollrecht auf die Prüftätigkeit der Generaldirektion Haushalt der EU-Kommission auswirkt. Schwerpunkt der Schulung bildete das Thema Zollschuld. Neben Prof. Hans-Michael Wolffgang dozierten auch Gabriel Kurt (Rechtsanwalt und Steuerberater der AWB Steuerberatungsgesellschaft mbh) und Manuel Sieben (Diplom-Finanzwirt und Master of Customs Administration, Consultant der AWB Steuerberatungsgesellschaft mbH) in Brüssel.  

Die Bewertung der englischsprachigen Schulung fiel durchweg positiv aus. Meinungen der Teil­nehmer­innen und Teilnehmer waren beispielsweise: 


„Thank you for the training, it was very good and provided a good opportunity for debating important topics.“


„Very usefull for our work. Incidence in the more practical topics.“

„The structure of the training, the practical aspects of the training – the hands on material provided including the court cases with the applicability under the new legislation.“

Im Hinblick auf die vom Institut für Zoll- und Außenwirtschaftsrecht an der Universität Münster in Brüssel durchgeführte Schulung sagte die EU folgendes:

"AWA provided valuable training of excellent quality on the new Union Customs Code to the inspectors of the Directorate-General Budget of the European Commission.  The training covered all the main areas of the Union customs legislation and was aimed at keeping the Union inspectors up-to-date on the Union customs rules. The inspectors scrutinise the collection of customs duties by the national administration of the Member States of the Union and their making available to the EU budget".

„Die Schulungsanfrage der EU-Kommission zeigt, dass die Kompetenz des Instituts für Zoll- und Außenwirtschaftsrecht an der Universität Münster über Deutschland hinaus auch in Brüsseler Kreisen geschätzt wird. Dies ist ein erfreulicher Beleg für die Akzeptanz der gemeinsamen Initiative der WWU und der AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE. Es gibt bereits Anfragen aus weiteren General­direktionen der EU-Kommission“, sagt Prof. Hans-Michael Wolffgang, Direktor des Instituts für Zoll- und Außenwirtschaftsrecht.

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Pressemitteilung vom 29.03.2017

Bildquelle:
Institut für Zoll- und Außenwirtschaftsrecht

Teil des Dozententeams war ebenfalls Gabriel Kurt, Rechtsanwalt und Steuerberater der AWB Steuerberatungsgesellschaft mbh.
Prof. Hans-Michael Wolffgang, Direktor des Instituts für Zoll- und Außenwirtschaftsrecht, schulte EU-Haushälter in Brüssel zum Unionszollkodex.

Universität Münster gründet An-Institut für Zoll- und Außenwirtschaftsrecht

Zusammenarbeit mit Außenwirtschafts-Akademie soll WWU als Wissenschaftsstandort im Zoll- und Außenwirtschaftsrecht stärken

Vertreter von Uni, Stadt und AWA begrüßten die Gründung des neuen An-Instituts (v. l.): AWA-Geschäftsführer Matthias Merz, Dekan Prof. Dr. Janbernd Oebbecke, Bürgermeisterin Karin Reismann, Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels und Institutsdirektor Prof. Dr. Hans-Michael Wolffgang. Copyright:WWU/Peter Grewer

(Münster) Die Abteilung Zölle und Verbrauchsteuern am Institut für Steuerrecht der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) ist seit 1995 die einzige universitäre Einrichtung in Deutschland, die das Thema Zoll- und Außenwirtschaftsrecht wissenschaftlich begleitet. Um die Arbeit der Abteilung zu intensivieren, hat die Universität Münster nun gemeinsam mit der in Münster ansässigen Außenwirtschafts-Akademie (AWA) das Institut für Zoll- und Außenwirtschaftsrecht in Münster gegründet. Dies gaben die Beteiligten am 7. Oktober bei der AWA-Außenwirtschaftskonferenz im münsterschen Schloss bekannt.

"Es herrscht die weitverbreitete Meinung, dass Zoll aufgrund der offenen EU-Grenzen kein Thema mehr sei, aber das ist eine sehr verkürzte Sichtweise. Man muss die gesamte Welt im Blick haben, nicht nur Deutschland und seine Nachbarländer", betont Prof. Dr. Hans-Michael Wolffgang, Direktor des neuen Instituts für Zoll- und Außenwirtschaftsrecht und Mitglied der Kommission "Zukunft der Rüstungsexportkontrolle" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Das Institut für Zoll- und Außenwirtschaftsrecht ist ein An-Institut der WWU. Es soll die Auseinandersetzung mit allen Themen des Zoll- und Außenwirtschaftsrechts in Forschung und Lehre auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene sicherstellen. Doktorandinnen und Doktoranden werden dort bei der Erstellung ihrer Dissertationen betreut. Ziel ist auch, weitere internationale Kontakte im Bereich Zollrecht zu knüpfen. Dieses Thema begleiten bislang nur zwei Hochschulen auf der Welt wissenschaftlich, nämlich die Charles-Sturt-Universität in Australien und die WWU.

Das Institut für Zoll- und Außenwirtschaftsrecht hat sich auch die Gründung eines "Experten-Pools" auf die Fahnen geschrieben. Über die Abteilung Zölle und Verbrauchsteuern bestehen laufende Kontakte zu ausländischen Wissenschaftlern. Deren Expertise kommt der Forschung und Lehre in Münster zugute. Darüber hinaus haben mehr als 50 Doktorandinnen und Doktoranden ihre Dissertationen zu Zoll- und Außenwirtschaftsthemen abgeschlossen und sind heute national und international tätig, zum Beispiel bei der Europäischen Kommission, in Ministerien, bei Gerichten, in Anwaltskanzleien und bei multinationalen Unternehmen. "Das Wissen dieser Fachleute wollen wir am neuen Institut bündeln und für Forscher, Studierende und Wirtschaftsbeteiligte durch Publikationen, Konferenzen und Gutachten zugänglich machen. Damit gewährleisten wir den Transfer der Wissenschaft in die Praxis", sagt Matthias Merz, Geschäftsführer der AWA.

Dass die Universität Münster auf dem Gebiet des Zollrechts sehr aktiv ist, zeigt sich unter anderem darin, dass sie zusammen mit der australischen Charles-Sturt-Universität das einzige wissenschaftliche Online-Magazin zum Zollrecht herausgibt, das "World Customs Journal". Zudem ist die WWU regelmäßig mit Beiträgen und Stellungnahmen auf Veranstaltungen der Weltzollorganisation vertreten. 2007 wurde unter Mitwirkung der Universität Münster das "International Network of Customs Universities" gegründet, dem mittlerweile mehrere Hundert Schulungseinrichtungen und Zollexperten weltweit angehören. Gemeinsam mit dem privaten Träger des neuen Instituts, der AWA, bietet die Universität Münster den deutschlandweit einzigen Masterstudiengang im Zollbereich an: Der englischsprachige "Master of Customs Administration" bildet seit 2005 strategische Managerinnen und Manager im Zollbereich aus.

Hintergrund An-Institut

Ein An-Institut ist eine organisatorisch und rechtlich eigenständige Forschungseinrichtung außerhalb der Hochschule. Es erfüllt wissenschaftliche Aufgaben, die die von der Hochschule selbst wahrgenommenen Aufgaben ergänzen. Das Rektorat der WWU erkennt ein An-Institut daher als "Einrichtung an der Hochschule" an.

Link:
Pressemitteilung vom 07.10.2016

Quelle:
Westfälische Wilhelms-Universität Münster

AWA nach DIN ISO 29990:2010 zertifiziert

TÜV Nord bescheinigt AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE GmbH hohe Qualität

Freuen sich über die Zertifizierung mit der DIN ISO 29990:2010 für die Standorte Münster und München (v.l.n.r.): AWA Geschäftsführer Matthias Merz mit den ISO-Beauftragten Sarah Gailawitz, Greta Steltemeier und Dr. Christopher Dallimore.
Freuen sich über die Zertifizierung mit der DIN ISO 29990:2010 für die Standorte Münster und München (v.l.n.r.): AWA Geschäftsführer Matthias Merz mit den ISO-Beauftragten Sarah Gailawitz, Greta Steltemeier und Dr. Christopher Dallimore.

(Münster) Die AWA stellte sich den strengen Anforderungen der DIN ISO 29990:2010, einem Qualitätsmanagementsystem für die Aus- und Weiterbildung, das den Schwerpunkt auf den Lernprozess und seine Verbesserung legt. Nach mehrmonatiger Vorbereitung wurde die AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE GmbH jetzt offiziell zertifiziert und belegt damit, dass sie die eigenen Zielsetzungen, die Ansprüche der Kunden und die rechtlichen Anforderungen sicherstellt. Die AWA ist der einzige Seminaranbieter im Bereich Zoll und Außenhandel, der nach der DIN ISO 29990:2010 zertifiziert ist.

Zollrecht: Unionszollkodex fordert von AEO „praktische oder berufliche Befähigung“

Mit der ISO-Zertifizierung verfügt die AWA über eine Grundlage, um die EU-Anerkennung im „EU Kompetenzrahmen für den Zoll“ zu erzielen. Durch die europäische Anerkennung möchte die AWA ihren Kunden Angebote ermöglichen, die der neue Unionszollkodex (UZK) seit dem 1. Mai 2016 von Wirtschaftsbeteiligten fordert.
Der UZK sieht vor, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Unternehmen, die Authorised Economic Operator/AEO sind, einen Nachweis über ihre „praktische oder berufliche Befähigung“ im Zollrecht erbringen müssen. Laut Gesetzgebung ist dafür entweder ein Nachweis über drei Jahre praktische Erfahrung im Zollbereich notwendig oder ein entsprechend erfolgreich abgeschlossener Lehrgang bei einem zertifizierten Bildungsträger.
Ziel des EU-Kompetenzrahmens ist die Harmonisierung des Zollbetriebs, verbesserte Leistungsstandards und eine flexible Anwendbarkeit. Der Unionszollkodex ist im EU-Kompetenzrahmen abgebildet. Der „EU-Kompetenzrahmen Zoll“ richtet sich an die öffentliche Verwaltung und private Unternehmen sowie an Fachleute und Anbieter qualifizierter Weiterbildungen, die ihre Lern- und Fortbildungsprogramme an die für die gesamte EU vereinbarten Kompetenzanforderungen anpassen.

Welche Vorteile bringt die DIN ISO 29990:2010 den Kunden?

Matthias Merz, Geschäftsführer der AWA, über den Hintergrund der angestrebten Zertifizierung:  „Wir bieten mittlerweile mehr als 70 verschiedene Seminarthemen aus dem Zoll-, Steuer- und Außenwirtschaftsbereich an. Mit steigender Tendenz finden derzeit mehr als 400 AWA Seminare im Jahr statt. Das sind neben freien Seminaren auch Inhouse Trainings bei Kunden und zunehmend E-Learning-Angebote wie Webinare und Fernlehrgänge, die jeweils unterschiedliche Anforderungen an den Schulungsinhalt und die Tagungstechnik stellen.
Die AWA hat einen hohen Qualitätsanspruch, den wir auch nach außen kommunizieren möchten. Unternehmen vertrauen uns als Schulungsanbieter, wenn sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Seminaren senden. Durch die Zertifizierung garantieren wir gegenüber dem Kunden eine gleichbleibend gute Dienstleistung und das permanente Streben nach Verbesserung. Darüber hinaus konnten wir unsere strategischen und operativen Geschäftsabläufe optimieren, wodurch die Seminarteilnehmerinnen und Seminarteilnehmer ebenfalls profitieren. Qualitätsmanagement-Beauftragte in den Unternehmen können durch Beauftragung eines zertifizierten Schulungsanbieters sicher sein, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die hohe Qualität in den Schulungen genießen, die ein Qualitätsmanagement-System fordert.

„Wir wollten kein Dokumenten-Monster erschaffen.“

Um die Anforderungen der ISO zu erfüllen, wählte das Team der AWA ein besonderes Vorgehen: Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin wurde von Beginn an in die Vorbereitungen eingebunden und einer oder mehreren „ISO-Gruppen“ zugeteilt. Die Besetzung der einzelnen Gruppen erfolgte unabhängig davon, ob die Mitglieder in der Praxis auch im jeweiligen Arbeitsbereich tätig sind. Zum Beispiel kamen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Marketing in Gruppen zum Einsatz, die sich mit der Seminar-Evaluation beschäftigten. Dadurch wurde nicht nur eine breite Akzeptanz innerhalb der Außenwirtschafts-Akademie für die DIN ISO 29990:2010 geschaffen, sondern außerdem sichergestellt, dass die im Zuge dessen erstellten Leitfäden und Prozesse im Alltag angewendet werden können.
„Wir wollten kein Dokumenten-Monster erschaffen, sondern das im Alltag umsetzen, was wirklich Sinn macht. Das Wissen aus den verschiedenen Bereichen und Standorten sollte durch die enge Zusammenarbeit im Team gebündelt und genutzt werden. Die Auseinandersetzung mit der Vorbereitung auf die ISO-Zertifizierung brachte intern zahlreiche Vorteile: Die AWA wächst seit Jahren kontinuierlich. Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen hinzu, unser Dozentenpool erweitert sich stetig, neue Standorte werden eröffnet. Durch die Entwicklung neuer Standards und stabiler Prozessbeschreibungen finden Neuzugänge leichter Zugang zur AWA Unternehmenskultur und verstehen die täglichen Arbeitsabläufe schneller. Außerdem kann die Vertretung in Abwesenheitsfällen problemlos gewährleistet werden, da die täglichen Arbeitsabläufe detailliert niedergeschrieben sind“, sagt Merz.

 

Weitere Informationen unter:
Pressemitteilung vom 22. März 2016

Stipendium: AWA fördert Jurastudenten

AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE GmbH (AWA) unterstützt Studenten der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms Universität (WWU) Münster

Cornelius von Eichel-Streiber (2.v.l.) mit den AWA Stipendiaten Jonas Joosten, Patrick Diermann und  Marius Rakers. Copyright WWU/Peter Grewer
Cornelius von Eichel-Streiber (2.v.l.) mit den AWA Stipendiaten Jonas Joosten, Patrick Diermann und Marius Rakers. Copyright WWU/Peter Grewer

(Münster) Monatlich erhalten insgesamt drei Jurastudenten eine finanzielle Förderung von jeweils 300 Euro von der AWA. Die Unterstützung erfolgt im Rahmen von „ProTalent“, einem von der Bundesregierung initiierten Deutschlandstipendium.

„In der intensiven Zeit der Vorbereitung auf das erste juristische Staatsexamen ist es für mich wichtig, den Fokus auf diese Aufgabe zu legen. Das Stipendium unterstützt mich dabei finanziell. Ich freue mich, mit der AWA einen interessanten Förderer zu haben, der den Kontakt zu den Stipendiaten sucht“, sagt Marius Rakers, Student an der Juristischen Fakultät der WWU über die Vorteile des Stipendiums. Stipendiat Patrick Diermann: „Dank des Stipendiums konnte ich mich zu 100 Prozent auf einen wichtigen Studienabschnitt konzentrieren, der eine intensive Lernphase erforderte und war nicht auf einen Nebenjob angewiesen.“ „Die AWA ermöglicht mir, auch das letzte Jahr zu überstehen, ohne in finanzielle Nöte zu geraten und auf einen Kredit zurückgreifen zu müssen. Weiterhin ist es schön, einen Ansprechpartner zu haben, falls man einen guten Rat für die weitere Gestaltung seines beruflichen Werdegangs braucht“, so Jonas Joosten über die Vorteile des Stipendiums.

Insgesamt werden 223 Stipendiatinnen und Stipendiaten im Rahmen von „ProTalent“ unterstützt. „ProTalent“ basiert auf dem durch die Bundesregierung initiierten Deutschlandstipendium. Privatleute, Unternehmen und Stiftungen werden zu Stipendiengebern: Immer wenn ein privater Förderer ein Stipendium in Höhe von 1.800 Euro pro Jahr stiftet, verdoppelt der Staat den Betrag auf die volle Fördersumme von 3.600 Euro pro Jahr.

„Vor 20 Jahren ist die AWA als Ausgründung aus der WWU hervorgegangen. Wir kooperieren nach wie vor eng mit der Universität Münster. Uns ist die Förderung von Studierenden und die Honorierung für hervorragende Leistungen sehr wichtig“, betont Cornelius von Eichel-Streiber, zuständig für Finanzen und Personal bei der Außenwirtschafts-Akademie.

Weitere Informationen unter:
www.awa-seminare.com
Pressemitteilung vom 15. Februar 2016

Iran: Exportkontrolle weiterhin sehr wichtig!

„Implementation Day“ lockert Sanktionen gegen den Iran nur teilweise

(Münster) Durch die mediale Berichterstattung könnte fälschlicherweise der Eindruck entstehen, dass die Sanktionen gegen den Iran komplett aufgehoben wurden. Dies ist jedoch nicht der Fall. Exportkontrolle im Fall Iran bleibt weiterhin sehr wichtig, deshalb sollten Unternehmen angemessen vorsichtig beim Handel agieren und im Rahmen der internen Compliance weiterhin prüfen.


„Implementation Day“

Der sogenannte Implementation Day ist zwar erreicht, d.h. die Lockerungen aus den Änderungsverordnungen sind jetzt wirksam, jedoch geht der Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA) weiter. Als nächster Schritt steht der „Transition Day“ am 18.10.2023 im Raum. Er sieht eine Aufhebung des Waffenembargos und der Sanktionen bzgl. Flugkörper/Trägertechnologie vor. Zwei Jahre später, am 18.10.2025, findet der JCPOA mit dem „Termination Day“ seinen Abschluss. An diesem Tag geht es um die Aufhebung nuklearbezogener Sanktionen.

Der Sektor, der aus US-Sicht vom „Implementation Day“ am meisten profitiert, ist der Bereich der Luftfahrtindustrie, in dem die Sanktionen tatsächlich umfangreich gelockert wurden. Für US-Personen, die direkt Geschäfte mit dem Iran machen, hat sich bis auf diesen gelockerten Bereich jedoch nichts geändert. Der Iran bleibt auch in Zukunft ein E:1-Land mit einer „De-minimis-Grenze“ von 10 %.


Welche Änderungen gibt es in Bezug auf Verbote und Genehmigungspflichten?

Der „Implementation Day“ lässt aus Sicht der EU durch 2 Verordnungen aus dem Oktober 2015 die Embargoverordnung EU VO 267/2012 in geänderter Form fortbestehen. Durch Verbote oder Genehmigungspflichten betroffene Geschäftsvorfälle umfassen dabei weiterhin nicht nur die Ausfuhr oder Lieferungen, sondern bereits den Verkauf bestimmter Güter! Die Anhänge der Güterlisten wurden ebenso geändert wie die Personenlisten. Dabei ist zu beachten, dass die sog. sektorbezogenen Embargomaßnahmen (z. B. Marineschlüsselausrüstung, Schlüsselausrüstung für Öl- und Gasindustrie) und die besonderen Melde- und Genehmigungspflichten für bestimmte Kapital- und Zahlungsverkehre aufgehoben wurden. Andere Güteranhänge (Anhänge I – III; VII B) wurden geändert. Bestimmte Güter sind weiterhin verboten, andere genehmigungspflichtig. Entgegen dem ersten Eindruck wurden bestimmte Güter den Anhängen sogar neu zugefügt, die bislang nicht von Beschränkungen umfasst waren. Die Klassifizierungsparameter der Anhänge I, II, III sind ebenfalls neu gewählt. Die Anhänge der mit Restriktionen versehenen Personen, Organisationen und Einrichtungen sind nicht weggefallen, sondern nur reduziert worden. Die Antragsverfahren sind angepasst worden; so gibt es ja nach Güterart u.U. die Verpflichtung, die Genehmigungsabsicht des BAFA an alle Mitgliedstaaten in einer Zehn-Tages-Frist zu notifizieren, als auch die Verpflichtung bei Anhang I Gütern (NSG), diese Anträge den Vereinten Nationen vorzulegen.

 

Welche Sanktionen bleiben unberührt?

Der „Implementation Day“ hat keine Auswirkungen auf die Sanktionen nach der Verordnung (EG) Nr. 359/2011, die aufgrund der Menschenrechtslage im Iran angeordnet wurden. Diese Sanktionen gelten weiterhin. Gleiches gilt für alle weiteren exportkontrollrechtlichen Beschränkungen nach der EG-Dual-use-Verordnung; der Außenwirtschaftsverordnung (AWV), der sogenannten Anti-Folterverordnung (Verordnung (EG) Nr. 1236/2005) und der Feuerwaffenverordnung (Verordnung (EU) Nr. 258/2012). Das Waffenembargo nach §§ 74 ff. AWV besteht ebenfalls weiterhin.

 

Altvertragsschutz

Die EU-Verordnung enthält keinen Altvertragsschutz im Falle eines „snapback“. Damit ist das Wiederinkraftsetzen der Sanktionen bei bedeutendem iranischem Verstoß gegen den JCPOA gemeint. Die Erwägungsgründe von Beschluss und (Änderungs-)Verordnung lassen eine flexible und angemessene Ausgestaltung des Altvertragsschutzes im Fall des „snapback zu. Sollte die EU wieder restriktive Maßnahmen gegen den Iran einführen, ist die Ausführung der Verträge angemessen geschützt. Das bezieht sich auf die Verträge, die nach Maßgabe des JCPOA zu einem Zeitpunkt geschlossen wurden, zu dem die Sanktionen außer Kraft gesetzt waren.

Weitere Informationen unter: www.awa-seminare.com

Pressemitteilung vom 27. Januar 2016

 

 

AWA spendet 5.000 € für das Landhaus Rothenberge

Universitätsgesellschaft Münster e.V. plant umfangreiche Renovierungsmaßnahmen

AWA Geschäftsführer Matthias Merz (r.) überreicht die Spende an Dr. Paul-Josef Patt, Vorstandsvorsitzender der Universitätsgesellschaft Münster e.V.

(Münster) Einen Scheck in Höhe von 5.000 € überreichte Matthias Merz, Geschäftsführer der AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE (AWA), an Dr. Paul-Josef Patt, Vorsitzender des Vorstandes der  Universitätsgesellschaft Münster e.V. Mit der Spende werden die Umbau- und Renovierungsmaßnahmen im Landhaus Rothenberge unterstützt. Das in Wettringen im Kreis Steinfurt gelegene Landhaus wird seit über 50 Jahren von der Universitätsgesellschaft Münster e.V. als Seminarstätte für die Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) unterhalten.

Aus Brandschutzgründen musste das Landhaus Rothenberge Ende des Jahres 2012 geschlossen werden. Gemeinsam mit vielen Akteuren wurde in den vergangenen Monaten ein umfangreicher Maßnahmenkatalog erarbeitet. Durch den Einbau eines zusätzlichen Fluchttreppenhauses können die brandschutztechnischen Auflagen erfüllt werden. Daneben sind zur Wiederinbetriebnahme weitere Umbau- und Renovierungsmaßnahmen notwendig, damit das Landhaus heutigen Anforderungen entspricht. Ein Großteil der benötigten Mittel konnte bereits eingeworben werden. Die noch fehlenden Mittel sollen durch Spenden akquiriert werden. „Durch die Unterstützung der AWA sind wir einen Schritt weiter gekommen in unseren Bemühungen, das Landhaus Rothenberge im kommenden Jahr wieder zu eröffnen“, zeigt sich Dr. Patt erfreut über die Spende der AWA.

„Jeder, der schon mal in den Genuss gekommen ist, die besondere Atmosphäre des Landhauses Rothenberge genießen zu dürfen, kann nachvollziehen, warum uns die Instandhaltung wichtig ist. Als Start up der WWU möchten wir mit unserer Spende einen Teil dazu beitragen, dass das Landhaus wieder als Ort für Seminare und zum wissenschaftlichen Austausch genutzt werden kann“, bekräftigt AWA Geschäftsführer Matthias Merz.

Weitere Informationen unter: www.uni-muenster.de/Foerderer

Pressemitteilung vom 24.November 2015

Iran-Embargo: Vorerst keine Erleichterungen

Exportclub IHK Nord Westfalen tagt bei AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE // Im Fokus: Worauf sollten sich Exporteure im Zuge der Lockerungen der Iran-Sanktionen einstellen?

Gerhard Laudwein (l.) und Tanja Glaß von der IHK Nord Westfalen mit Referent Matthias Merz von der AWA Aussenwirtschafts-Akademie.

(Münster) „Handeln Sie vorsichtig, handeln Sie besonnen, das Embargo-Blatt Iran ist noch relativ unbeschrieben. Rein rechtlich gesehen hat sich derzeit für Exporteure mit Blick auf die Änderungen des Iran-Embargos noch nichts geändert. Genehmigungspflichtige Güter bleiben weiterhin genehmigungspflichtig, verbotene Güter, weiter verboten. Laut dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) werden noch keine Genehmigungsverfahren, in Aussicht auf das Wegfallen der Embargo-Regelungen zu einem noch unbekannten Zeitpunkt im ersten Quartal 2016, bearbeitet“, betonte Matthias Merz, Geschäftsführer der AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE GmbH und der AWB Steuerberatungsgesellschaft mbH. Merz referierte auf Einladung des Exportclubs IHK Nord Westfalen zum Thema Iran-Embargo.

In der Regel, so Merz, würden Unternehmen beim Handel mit unkritischen Dual-use-Gütern erstmal keine Erleichterung erfahren. Zudem werde der Kreis der bislang unkritischen Güter mit Geltung der neuen Verordnung ab Frühjahr 2016 sogar erweitert! Vorsicht gelte bei derzeit bestehenden Verboten. Vorbereitende Tätigkeiten, wie Verkaufsabsichten in einem Vertrag zu konkretisieren, seien, abhängig vom Produkt (z.B. Dual-use-Güter), in der Regel vom Verkaufsverbot umfasst. Daher gebe es momentan nur wenig Spielraum für Exporteure. „Zwar können Sie in diesen Fällen planen und mit potenziellen iranischen Interessenten reden, mehr aber auch nicht. Leben Sie die Exportkontrolle weiterhin konservativ“, gab Merz den Gästen als Ratschlag mit auf den Weg.

Am 14. Juli wurde in Wien eine Einigung zum iranischen Atomprogramm erzielt. In einem gemeinsamen umfassenden Aktionsplan („Joint Comprehensive Plan of Action“) sollen die Sanktionen schrittweise gelockert werden. Im Gegenzug verpflichtet sich der Iran, seine Urananreicherung und damit verbundene nukleare Tätigkeiten zu begrenzen und eine umfangreiche Überprüfung durch die Internationale Atomenergiebehörde („International Atomic Energy Agency“) zu ermöglichen. Verbunden damit sind verschiedene Meilensteine („Adoption Day“/„Implementation Day“).

Der Exportclub der IHK Nord Westfalen bietet Unternehmensvertretern ein Forum, in dem sie sich über aktuelle Entwicklungen im Export- und Importbereich informieren können.

Weitere Informationen unter: www.ihk-nordwestfalen.de

Pressemitteilung vom 09.November 2015

„Handeln Sie vorsichtig, handeln Sie besonnen, das Embargo-Blatt Iran ist noch relativ unbeschrieben."
"Der Exportclub der IHK Nord Westfalen bietet Unternehmensvertretern ein Forum, in dem sie sich über aktuelle Entwicklungen im Export- und Importbereich informieren können."

AWA spendet 5.000 Euro an Westfälische
Wilhelms-Universität Münster

Spende kommt Geomuseum der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) zu Gute

Scheckübergabe an die WWU: Prof. Dr. Ursula Nelles, Matthias Merz (l.) und Prof. Dr. Hans-Michael Wolffgang (Quelle: WWU – Friederike Stecklum)

(Münster) Matthias Merz, Geschäftsführer der AWA, überreichte gemeinsam mit Prof. Dr. Hans-Michael Wolffgang, dem Leiter der Abteilung für Zölle und Verbrauchsteuern am Institut für Steuerrecht der WWU, einen Scheck über 5.000 Euro. Die Spende soll dem Geomuseum der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) zu Gute kommen. Die WWU Münster und die AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE verbindet seit 20 Jahren eine erfolgreiche Partnerschaft. Seinerzeit ging die AWA als Spross aus dem Institut für Steuerrecht der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster hervor.

Die Spende unterstützt die laufenden und Ende des Jahres zum Abschluss kommenden Renovierungs- und Ausbauarbeiten des Geomuseums der Universität Münster, das am 4. Dezember 2015 seine Pforten öffnen wird.

„Als Start up aus der Uni Münster fühlen wir uns sehr mit der WWU und der Stadt Münster verbunden. Mit unserer Spende möchten wir deshalb die Universität und unsere schöne Stadt als Wissenschaftszentrum unterstützen. Das Geomuseum bietet in idealer Weise einen Blick in unser aller Vergangenheit und zeigt mit öffentlich zugänglich, historischen Exponaten den Besuchern die Ergebnisse wissenschaftlicher Leistungen aus unserer Universität. Das Geomuseum liegt gegenüber dem neu gestalteten LWL-Museum und wird Münsters Stadtzentrum noch interessanter, attraktiver und lebendiger machen. Dieses Vorhaben möchten wir als Unternehmen, das seinen Sitz mitten im Herzen der Münsteraner Innenstadt hat, natürlich unterstützen“, sagt AWA Geschäftsführer Matthias Merz.

Pressemitteilung vom 03.September 2015

Freihandelsabkommen TTIP als Chance für Exportwirtschaft

Prof. Dr. Hans-Michael Wolffgang von der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster sieht u.a. Vorteile durch Abbau von Handelshemmnissen

(Münster) "Wenn das Transatlantische Freihandelsabkommen zustande kommt, ist das für den transatlantischen Handel sehr vorteilhaft, weil Zölle und Beschränkungen abgebaut werden. Die deutsche Exportwirtschaft wird durch einheitliche Standards und Normen profitieren", sagt Prof. Dr. Hans-Michael Wolffgang von der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU). Der Leiter der Abteilung Zölle und Verbrauchsteuern des Instituts für Steuerrecht der WWU steht dem Transatlantischen Freihandelsabkommen (Transatlantic Trade and Investment Partnership, TTIP) positiv gegenüber.

Besonders heftig diskutiert werden mit Blick auf das geplante Freihandelsabkommen die privaten Schiedsgerichte. Viele Kritiker von TTIP befürchten, dass private Schiedsgerichte dazu dienen, Profitinteressen von Unternehmen durchzusetzen. Prof. Dr. Hans-Michael Wolffgang versteht die Bedenken und fordert, dass die Schiedsverfahren transparent sein und permanent abgehalten werden sollten, z.B. an einem Internationalen Schiedsgerichtshof mit hauptamtlichen und unabhängigen Richtern. Wolffgang: "Das könnte die Akzeptanz für TTIP erhöhen." Wenn TTIP nicht umgesetzt wird, gibt Wolffgang zu bedenken, könnten EU-Exporte darunter leiden. Denn die USA, Japan und andere Länder aus dem asiatisch-pazifischen Raum verhandeln zurzeit über ein transpazifisches Freihandelsabkommen. Wenn die Zölle zwischen diesen Ländern gesenkt werden, sei es für EU-Länder schwieriger, z.B. mit Japan, Handel zu betreiben, so Wolffgang.

Freihandelsabkommen wie TTIP sind unter anderem Thema des englischsprachigen Studienganges "MCA in Customs, Taxation and International Trade Law", den die Westfälische Wilhelms-Universität gemeinsam mit der AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE GmbH anbietet. "Wir bilden strategische Managerinnen und Manager aus. Im MCA-Studiengang sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen, wie die Zollwelt tickt. Dadurch können Absolventinnen und Absolventen im Unternehmen langfristige Entwicklungen frühzeitig erkennen und proaktiv handeln, z.B. wenn es um globale Beschaffungen, Produktionsstandorte oder Absatzmärkte geht", sagt Dr. Christopher Dallimore, Leiter des MCA-Studiengangs.

Pressemitteilung vom 25.06.2015

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.uni-muenster-mca.de

Fünf Kilometer als Team bewältigt

AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE GmbH und AWB Steuerberatungsgesellschaft mbH treten beim TUJA-Firmenlauf an

Bewältigten fünf Kilometer als Team (v.l.n.r.): Johannes Damm (AWB), Robert Witte (AWB), Claudia Hudasch (AWB), Britta Leukert (AWA), Kristina Brüffer (AWA) und Thomas Hülskramer (AWB).

(Münster) Am 21. März 2015 fand der jährliche TUJA-Firmenlauf in Münster statt. Für die AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE und die AWB Steuerberatungsgesellschaft gingen sechs ambitionierte Läuferinnen und Läufer in gemischten Dreier-Teams an den Start. Ganz im Zeichen des sportlichen Wettstreites galt es fünf Kilometer rund um den Aasee zu bewältigen. Die „starken Partner“ benötigten für die Strecke durchschnittlich zwischen 20 und 35 Minuten.

Ein gemischtes Team der AWB konnte einen hervorragenden 4. Platz für sich verbuchen – das macht Lust auf mehr: „Nächstes Jahr gehen wir auf jeden Fall wieder an den Start. Es hat Spaß gemacht, sich mit anderen Unternehmen beim Firmenlauf zu messen“, sagt Kristina Brüffer, Organisatorin des Firmenlaufs für AWA und AWB. „Als nächster Lauf ist ein Sponsoren-Lauf für krebskranke Kinder Anfang August geplant“, so Brüffer.

Insgesamt schnürten in diesem Jahr 190 Teams die Laufschuhe für den 14. TUJA-Firmenlauf.

Pressemitteilung vom 01.April 2015

Weltzollorganisation besucht Uni Münster

Ausbau der Zusammenarbeit zwischen World Customs Organization (WCO) und Westfälische Wilhelms-Universität (WWU) im Bereich Forschung geplant

Die WCO zu Besuch in der AWA.

(Münster) Prof. Dr. Hans-Michael Wolffgang, Leiter der Abteilung Zölle und Verbrauchsteuern des Instituts für Steuerrecht der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) und Dr. Christopher Dallimore von der AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE GmbH empfingen den Leiter der WCO Research Unit, Robert Ireland, und seinen Mitarbeiter Thomas Cantens. Im Rahmen des Treffens stellten Doktoranden der Uni Münster ihre Forschungsprojekte vor. Die seit 2005 bestehende Kooperation zwischen der WWU und der WCO findet bisher ausschließlich auf dem Gebiet der Lehre statt; der Bereich Forschung soll die Zusammenarbeit zukünftig erweitern.

An der Uni Münster werden Forschungsprojekte durchgeführt, die auch für die WCO interessant sind. Forschungsprojekte wie das von Dr. Edward Kafeero. Er arbeitet an einer Studie, die die Entwicklung der Ostafrikanischen Gemeinschaft (East African Community, EAC) von einer Zollunion zur politischen Union erforscht. Die EAC ist reich an Bodenschätzen und besitzt Märkte mit Potenzial. Die inländischen und ausländischen Investitionen wachsen. Dr. Kafeero: „Erste Teilergebnisse der Studie zeigen, dass es innerhalb der Partnerländer der Ostafrikanischen Staatengemeinschaft eine beträchtliche Harmonisierung im Hinblick auf ihre geltenden Zoll- und Handelsgesetze gibt. Darüber hinaus sind viele dieser Gesetze mit internationalen Handels- und Zollvorschriften und bestimmen Abkommen, wie dem revidierten Übereinkommen von Kyoto, vereinbar.“

Die AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE GmbH,  Start-up der WWU und Anbieter von Zoll- und Exportkontrollseminaren, kooperiert eng mit der Uni Münster. So bieten die AWA und die WWU beispielsweise den englischsprachigen Masterstudiengang „Customs, Taxation and International Trade Law” an. Außerdem bringt die AWA Forschungsprojekte der WWU mit einer Anschubfinanzierung an den Start. Diese Projekte werden dann von anderen Finanzgebern wie der Deutschen Forschungsgemeinschaft, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst, der Weltzollorganisation oder der Weltbank weiter finanziert.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.uni-muenster-mca.de

Finanzspritze für kluge Köpfe

AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE GmbH unterstützt Studenten der Westfälischen Wilhelms Universität Münster mit Stipendium

Prorektorin für Lehre und studentische Angelegenheiten, Dr. Marianne Ravenstein (l.), mit AWA-Geschäftsführer Matthias Merz (r.) und den AWA-Stipendiaten Patrick Diermann und Theresia Lakomek (Bild: AWA).

(Münster) Seit 2013 unterstützt die AWA studi.iur. Theresia Lakomek und stud.iur. Patrick Diermann von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster. Die Stipendiaten dürfen sich über eine monatliche Finanzsprite von jeweils 300 Euro freuen. 150 Euro davon zahlt die AWA, den Restbetrag schießt das Land hinzu. Die Unterstützung erfolgt im Rahmen von „ProTalent“, einem von der Bundesregierung initiierten Deutschlandstipendium.

„Sich auf ein Examen vorzubereiten ist kostspielig, z.B. mit Blick auf Seminarfahrten, Auslandaufenthalte oder Fachliteratur. Das Stipendium hilft mir, diese zusätzlichen Kosten abzudecken. Außerdem ist die AWA sehr gut vernetzt. Gerade im juristischen Bereich kann das mit Blick auf potenzielle spätere Arbeitgeber sehr nützlich sein“, sagt Patrick Diermann, der im siebten Semester Rechtswissenschaften studiert.
Stipendiatin Theresia Lakomek: „Die Förderung hat mir dabei geholfen, meinen Auslandsaufenthalt in England zu verwirklichen. Zurzeit bereite ich mich auf mein Examen vor. Dank des Stipendiums bin ich nicht auf einen Nebenjob angewiesen und kann mich so voll und ganz auf die intensive Lernphase konzentrieren.“ 

„Studenten der Uni Münster zu fördern ist uns wichtig, denn mit der WWU fühlen wir uns seit jeher eng verbunden. Die AWA ist seinerzeit aus dem Institut für Steuerrecht der WWU hervorgegangen. Noch heute arbeiten wir eng zusammen. Wir profitieren vom Wissenstransfer aus Forschung und Lehre“, sagt AWA-Geschäftsführer Matthias Merz, der selbst an der WWU Rechtswissenschaften studiert hat. Natürlich, betont Merz, geht es beim Stipendium auch darum, die Leistungen der Studierenden zu honorieren.

Mit 223 Stipendiaten, die von 84 Förderern unterstützt werden, verzeichnet „ProTalent“ im aktuellen Förderjahr 2014/2015 einen neuen Rekord.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.uni-muenster.de

Pressemitteilung vom 9.Februar 2015

Uni Münster bietet Master-Studiengang für internationalen Handel

Die Bewerbung für den Masterstudiengang „MCA in Customs, Taxation and International Trade Law“ für 2015 ist ab sofort möglich

Der MCA-Studiengang 2014 (Bild: AWA)

(Münster) Der Startschuss ist gefallen: Seit dem 1. September 2014 können Verantwortliche, die im internationalen Handel tätig sind, den englischsprachigen Masterstudiengang „Customs, Taxation and International Trade Law” belegen. Der von der Weltzollorganisation anerkannte MCA-Studiengang wird von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE GmbH jährlich angeboten.

„Heute gibt es 70.000 Unternehmen, die im internationalen Handel tätig sind, vor 20 Jahren waren es nur 10.000. Das ist eine riesige Entwicklung. Der MCA-Studiengang vermittelt die internationalen Standards für den grenzüberschreitenden Warenverkehr. Probleme, die es im internationalen Handel gibt, werden den Studierenden verdeutlicht. Sie lernen, diese zu lösen und dadurch Kosten und Zeit für das Unternehmen zu sparen“, sagt Prof. Dr. Hans-Michael Wolffgang, Leiter des MCA- Studiengangs.
   
Der berufsbegleitende Master ist international ausgerichtet und dauert 18 Monate. Die Teilnahme setzt einen Studienabschluss sowie gute Englischkenntnisse voraus. Start des nächsten Studiengangs ist im September 2015. Eine Bewerbung ist ab sofort möglich (Bewerbungsfrist endet am 31. Juli 2015). Die Kursgröße ist auf 25 Personen begrenzt. Ab 2015 ist geplant, „Blended Learning“ in den MCA-Studiengang zu integrieren, sprich Elemente der Präsenz- und der Fernlehre zu kombinieren.

Der MCA-Studiengang vereint das Fachwissen der Abteilung für Zoll- und Verbrauchsteuerrecht an der Universität Münster und der AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE GmbH. Die Abteilung für Zoll- und Verbrauchsteuerrecht gibt es seit 1995 an der Universität Münster. Sie ist die einzige Universitätseinrichtung ihrer Art in Deutschland. Die AWA schult seit 1996 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter international tätiger Unternehmen zu allen Fragen rund um die Außenwirtschaft.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.uni-muenster-mca.de

Pressemitteilung vom 02.12.2014

Für Servicequalität ausgezeichnet

AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE GmbH erhält Q-Siegel

(Münster/Warstein) Der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk Dr. Günther Horzetzky und der Vorsitzende des Vorstandes Tourismus NRW e.V. Olaf Offers übergaben am 1. Oktober 2014 das „Q-Siegel“ an die AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE GmbH auf dem 4. Qualitätstag NRW in Warstein.

Das Siegel zeichnet Betriebe und Unternehmen aus, die ein System in ihrem Haus einführen, um ihre Servicequalität zu verbessern und zu steigern. Insgesamt gibt es drei Stufen, die Unternehmen erfolgreich durchlaufen können. Koordinator der Initiative ist Tourismus NRW e.V., der touristische Dachverband für Nordrhein-Westfalen.

„Wer regelmäßig Seminare bei uns besucht, weiß, wie viel Wert wir auf perfekten Service legen. Obwohl wir bereits ein sehr hohes Niveau erreicht haben, arbeiten wir stetig daran uns zu verbessern. Das Q-Siegel macht unsere starke Kundenorientierung nun auch offiziell“, freut sich Greta Steltemeier, Qualitäts-Coach der Initiative bei der AWA und ihrem Partner der KonVent Kongress- und Veranstaltungsmanagement GmbH. Als Qualitäts-Coach ist Steltemeier dafür verantwortlich, dass die Qualitätsstandards in den Unternehmen eingehalten und regelmäßig überprüft werden. „Durch die Zertifizierung haben wir unseren Betrieb konsequent aus der Kundenperspektive betrachtet und konnten dadurch eine Vielzahl an Verbesserungsmöglichkeiten erarbeiten. Wir werden unseren Kunden daher zukünftig einen deutlich verbesserten Service bieten können“, sagt Matthias Merz, Geschäftsführer der AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE GmbH.

Die AWA schult Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter international tätiger Unternehmen im Bereich des Außenhandels. Zu den Themen, die in freien Seminaren, Inhouse Trainings, Fernlehrgängen und Webinaren behandelt werden, gehören Zollabwicklung, Exportkontrolle oder Umsatzsteuer im grenzüberschreitenden Warenverkehr sowie Compliance und Organisation. Das Unternehmen kooperiert unter anderem mit der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, aus der sie vor 18 Jahren hervorgegangen ist.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.q-nrw.de

Pressemitteilung vom 2. Oktober 2014

Social Day 2014: AWA unterstützt soziale Einrichtungen in Münster

Kreativität und Muskelkraft der AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE GmbH kommt fünf Münsteraner Einrichtungen zugute/AWA spendet  über 1000 Euro

(Münster) Am 21. August 2014 tauschten 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWA und ihrer Partner ihren gewohnten Arbeitsplatz, um ein gemeinnütziges Projekt in Münster zu unterstützen. Jedes Mitglied des AWA-Teams, der KonVent Kongress- und Veranstaltungsmanagement GmbH (Tochter der AWA), der AWB Steuerberatungsgesellschaft mbH, der AWB Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und ebenfalls der JH² GmbH konnte sich im Vorfeld selbst aussuchen, wo es gerne seine Hilfe anbieten möchte.

Bereits zum vierten Mal setzt sich die AWA für soziale Einrichtungen in Münster ein. An diesem Tag sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freigestellt, damit sie einen Tag lang soziale Einrichtungen unterstützen können. Merz: „Der Social Day ist fest bei uns etabliert und nicht mehr wegzudenken. Es gewinnen beide Seiten – sowohl die sozialen Einrichtungen in Münster als auch das Unternehmen. So vernetzt der Social Day die sozialen Träger mit der Wirtschaft und lässt neue, lang anhaltende Kontakte entstehen.“

Pressemitteilung vom 21. August 2014

Veröffentlichung vom 22. August 2014

Schulterschluss für mehr Wissenstransfer

Johannes Kepler Universität Linz (JKU) und die AWA AUSTRIA unterzeichnen Vertrag zur Zusammenarbeit

(Linz/Münster) Matthias Merz, Geschäftsführer der AWA AUSTRIA, Richard Hagelauer, Rektor der JKU und Georg Kofler, Institutsvorstand des Instituts für Finanzrecht, Steuerrecht und Steuerpolitik unterzeichneten am 10. Mai 2014 eine Kooperationsvereinbarung zwischen der JKU und der AWA AUSTRIA (AWA Aussenwirtschafts Akademie GmbH). Mit ihrer Unterschrift besiegelten sie das Vorhaben, die jeweils vorhandenen Kompetenzen auf dem Gebiet des Zoll- und Außenwirtschaftsrechts zu bündeln. Die JKU setzt – als einzige österreichische Universität - den Fokus auf Zoll- und Außenwirtschaftsrecht und reagiert damit auf die zunehmende wirtschaftliche Globalisierung.

Pressemitteilung vom 16.07.2014

Pressemitteilung zum Download

Veröffentlichung in der Kronen Zeitung vom 22.07.2014

Veröffentlichung in den Campus News der JKU (Sep. 2014)

Der Generalsekretär der Weltzollorganisation WZO zu Besuch bei der AWA

Prof.Dr.Wolffgang (WWU); Dr. Mikuriya (WCO); Matthias Merz (AWA)

Am 06.02.2014 erhielt die Westfälische Wilhelms-Universität (WWU) in Münster hohen Besuch: Dr. Kunio Mikuriya, Generalsekretär der Weltzollorganisation (WZO) und somit „höchster Zöllner der Welt“, stattete der Abteilung für Zölle und Verbrauchsteuern am Institut für Steuerrecht unter der Leitung von Prof. Dr. Hans-Michael Wolffgang einen Besuch ab, nachdem er bereits das Bildungs- und Wissenschaftszentrum der Bundesfinanzverwaltung in Münster besucht hatte. Die WWU schloss bereits 2005 als bisher einzige deutsche Bildungseinrichtung ein Memorandum of Understanding mit der WZO. Prof. Dr. Wolffgang bekleidet darüber hinaus die Position des stellvertretenden Vorsitzenden beim International Network of Customs Universities (INCU), an dessen Gründung die WWU beteiligt war und das zweimal jährlich in enger Zusammenarbeit mit der WZO das World Customs Journal herausgibt. Zudem hat sich Prof. Dr. Wolffgang maßgeblich an der Erarbeitung der PICARD-Standards der WZO (Partnerships in Customs Academic Research and Development) für universitäre Ausbildung von Zollpraktikern beteiligt und ist Mitglied der PICARD Advisory Group. Zudem ist die WWU regelmäßig durch Prof. Dr. Wolffgang und sein Team bei internationalen Konferenzen der WZO und des INCU sowie weiteren internationalen Veranstaltungen vertreten.

Pressemitteilung -"Höchster Zöllner“ der Welt vom 14.02.2014

Pressemitteilung vom 12.02.2014

Zollseminare: Exklusive Kooperation der AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE GmbH und dem INW - Bildungswerk Nord e.V.

Im- und Exporteure, die rechtssicher im Zoll und Außenhandel agieren möchten, brauchen eine fundierte Ausbildung für ihre Mitarbeiter. Um Klarheit in Sachen Exportkontrolle, Zollabwicklung oder Compliance zu bekommen, kooperieren die AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE GmbH (Münster) und das INW-Bildungswerk Nord (Hamburg) im kommenden Jahr. Sämtliche Seminare des Bildungswerks zum Thema Außenwirtschaft und Zoll werden in Hamburg exklusiv von der AWA durchgeführt.

INW und AWA erweitern ihr Angebot im Norden!

Informationen zu den Seminaren bekommen Sie unter www.inw-bn.de

Ingrid Zabel
Telefon: 040.30 80 1-153
E-Mail: ingrid.zabel@inw-bn.de

Der AWA Social Day Münster

Die AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE  und ihre Münsteraner Partnergesellschaften veranstalteten am Montag, den 23.07.2012, zum 2. Mal den AWA Social Day Münster.

26 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich der Idee, einen Tag für soziales Engagement zur Verfügung zu stellen, ohne zu zögern sofort angeschlossen. Die Idee kam Geschäftsführer Matthias Merz bereits im Frühjahr letzten Jahres. Was ist der AWA Social Day Münster? An diesem Tag stellt Matthias Merz all seine Mitarbeiter der Unternehmen für einen Tag frei.

Spannungsfeld Compliance

Der erste AWA Compliance Summit lockt Vertreter großer und kleiner Unternehmen nach Münster.
Wer im internationalen Handel erfolgreich bestehen will, muss compliant sein: Unter dem Begriff der Compliance werden in Bezug auf den internationalen Handel Rechtssicherheit und Rechtstreue als Kernelemente der Zuverlässigkeit eines Unternehmens verstanden. Beim ersten Münsteraner AWA Compliance Summit am 2. und 3. November diskutierten mehr als 100 Unternehmensvertreter mit hochkarätigen Referenten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung über aktuelle Entwicklungen und Themen im Außenhandel.
(Artikel vom 04.11.2011)
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AWA spendet 5.000 Euro für Landhaus Rothenberge

Anlässlich ihres 15-jährigen Bestehens hat die Außenwirtschafts-Akademie GmbH (AWA) zu Beginn ihrer Jubiläums-Tagung am 3. November 5.000 Euro für die Renovierung des Landhauses Rothenberge gespendet.
(Artikel vom 03.11.2011)
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"Win-Win" seit Beginn

Außenwirtschafts-Akademie feiert Jubiläum
Prorektorin Dr. Marianne Ravenstein würdigt Kooperation mit der Universität
(Artikel vom 03.11.2011)
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Social Day –  Gutes tun statt Büroalltag

AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE unterstützt soziale Einrichtungen
Die AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE (AWA) und ihre Münsteraner Partnergesellschaften haben am 16.08.2011 den ersten AWA Social Day Münster veranstaltet.
(AWA vom 16.08.2011)
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Neue Adresse für Importeure und Exporteure

AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE eröffnet Tagungszentrum in der Münchener City
(AWA vom 22.10.2010)
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Einzigartige Qualifikation

Master of Customs Administration (MCA)
(AWA vom 04.02.2010)
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Uni Münster fördert jetzt die Besten mit 300 Euro monatlich

AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE sponsort Studenten
(Münstersche Zeitung vom 02.02.2010)
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Finanzspritze für Studenten

AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE sponsort Studenten
(Westfälische Nachrichten vom 02.02.2010)
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