• Level
  • Anreise und Aufenthalt
  • Förderungen
  • Bildungsurlaub
  • Außenwirtschaftskonferenz 2019
  • Webinare
  • Inhouse Trainings
  • Fernlehrgänge
  • Zollfachkraft
  • Service
  • Über uns
  • Spezial Seminar Wirtschaftspartnerschaftsabkommen der EU mit Japan

    Bedeutung des JEFTA für die deutsche Import- und Exportwirtschaft

    Seit dem Jahr 2013 streben die Europäische Union und Japan an, ein Wirtschaftspartnerschaftsabkommen abzuschließen. Mit dem Abkommen JEFTA (Japan-EU Free Trade Agreement) werden für die europäischen Unternehmen Wettbewerbsvorteile auf dem japanischen Markt geschaffen. Importzölle in Japan in Höhe von 1 Mrd. Euro werden obsolet, zahlreiche Marktzutrittshindernisse werden beseitigt. Als Beschaffungsmarkt wird Japan zunehmend interessanter für deutsche Unternehmen.

    Im Juli 2017 erzielten die EU und Japan eine politische Grundsatzeinigung zum JEFTA-Abkommen. Im Dezember 2017 wurden die JEFTA-Beratungen dann abgeschlossen. Am 17. Juli 2018 wurde das Abkommen auf dem Gipfeltreffen EU-Japan von Kommissionspräsident Juncker, Ratspräsident Donald Tusk und vom japanischen Premierminister Shinzo Abe unterzeichnet. Als nächste Schritte stehen die Ratifizierung des Abkommens durch das Europäische Parlament und das japanische Parlament an.

    Deutsche Unternehmen sollten sich frühzeitig mit dem Inhalt und den Möglichkeiten des Abkommens vertraut machen, um die wirtschaftlichen Chancen zu erkennen und rechtzeitig zu nutzen. An einigen Stellen weicht dieses Freihandelsabkommen vom Standard bereits bestehender Abkommen der EU ab. Insbesondere die Ursprungsregeln könnten bei erster Durchsicht für Verwirrung sorgen, sind bei genauerem Hinsehen allerdings mit den bereits bestehenden Regeln anderer Freihandelsabkommen vergleichbar.

    Auf diese und weitere Besonderheiten des neuen Freihandelsabkommens wird in dem Seminar eingegangen. Ggf. sind aufgrund der Abweichungen zu anderen Abkommen auch Anpassungen im IT-System erforderlich, sodass es bereits jetzt Handlungen bedarf, falls der Plan der Anwendung dieses Abkommens in 2019 seitens der EU-Kommission tatsächlich durchgesetzt wird.
     

    Ziel des Seminars

    Das Seminar informiert Sie über den Stand des Gesetzgebungsverfahrens zum JEFTA-Abkommen. Sie erhalten detaillierte Informationen zum Inhalt des Abkommens im Hinblick auf den Warenverkehr. Zudem wird das Ursprungsrecht im Detail behandelt.

    Seminarschwerpunkte

    • Bisheriger Ablauf der Verhandlungen
    • Wirtschaftliche Bedeutung des Abkommens
    • Inhalte des JEFTA-Abkommens zum Warenverkehr
    • Die Ursprungsregeln
    • Listenregeln
    • Wertregeln
    • Berechnungsformeln
    • Ursprungsnachweise
    • Besonderheiten des Abkommens

    Zielgruppe

    Das Seminar richtet sich an alle Personen, die mit dem asiatischen Markt, insbesondere mit Japan, in Industrie, Handel oder Beratung befasst sind.

    Seit dem Jahr 2013 streben die Europäische Union und Japan an, ein Wirtschaftspartnerschaftsabkommen abzuschließen. Mit dem Abkommen JEFTA (Japan-EU Free Trade Agreement) werden für die europäischen Unternehmen Wettbewerbsvorteile auf dem japanischen Markt geschaffen. Importzölle in Japan in Höhe von 1 Mrd. Euro werden obsolet, zahlreiche Marktzutrittshindernisse werden beseitigt. Als Beschaffungsmarkt wird Japan zunehmend interessanter für deutsche Unternehmen.

    Im Juli 2017 erzielten die EU und Japan eine politische Grundsatzeinigung zum JEFTA-Abkommen. Im Dezember 2017 wurden die JEFTA-Beratungen dann abgeschlossen. Am 17. Juli 2018 wurde das Abkommen auf dem Gipfeltreffen EU-Japan von Kommissionspräsident Juncker, Ratspräsident Donald Tusk und vom japanischen Premierminister Shinzo Abe unterzeichnet. Als nächste Schritte stehen die Ratifizierung des Abkommens durch das Europäische Parlament und das japanische Parlament an.

    Deutsche Unternehmen sollten sich frühzeitig mit dem Inhalt und den Möglichkeiten des Abkommens vertraut machen, um die wirtschaftlichen Chancen zu erkennen und rechtzeitig zu nutzen. An einigen Stellen weicht dieses Freihandelsabkommen vom Standard bereits bestehender Abkommen der EU ab. Insbesondere die Ursprungsregeln könnten bei erster Durchsicht für Verwirrung sorgen, sind bei genauerem Hinsehen allerdings mit den bereits bestehenden Regeln anderer Freihandelsabkommen vergleichbar.

    Auf diese und weitere Besonderheiten des neuen Freihandelsabkommens wird in dem Seminar eingegangen. Ggf. sind aufgrund der Abweichungen zu anderen Abkommen auch Anpassungen im IT-System erforderlich, sodass es bereits jetzt Handlungen bedarf, falls der Plan der Anwendung dieses Abkommens in 2019 seitens der EU-Kommission tatsächlich durchgesetzt wird.
     

    Ziel des Seminars

    Das Seminar informiert Sie über den Stand des Gesetzgebungsverfahrens zum JEFTA-Abkommen. Sie erhalten detaillierte Informationen zum Inhalt des Abkommens im Hinblick auf den Warenverkehr. Zudem wird das Ursprungsrecht im Detail behandelt.

    Seminarschwerpunkte

    • Bisheriger Ablauf der Verhandlungen
    • Wirtschaftliche Bedeutung des Abkommens
    • Inhalte des JEFTA-Abkommens zum Warenverkehr
    • Die Ursprungsregeln
    • Listenregeln
    • Wertregeln
    • Berechnungsformeln
    • Ursprungsnachweise
    • Besonderheiten des Abkommens

    Zielgruppe

    Das Seminar richtet sich an alle Personen, die mit dem asiatischen Markt, insbesondere mit Japan, in Industrie, Handel oder Beratung befasst sind.

    Themengebiete

    • Warenursprung & Präferenzen
    • Zoll

    Bewertung

    0.00
    (0 Bewertungen)

    Teilnahmegebühr

    Ab€ 490,00 zzgl. 19% MwSt.

    darin enthalten:

    • umfangreiche Seminarunterlagen
    • Erfrischungsgetränke und Pausenverpflegung
    • Mittagessen
    • AWA Zertifikat

    Seminarempfehlungen

    Eine optimale Ergänzung bietet/n Ihnen diese/s Seminar/e:

    Termine für dieses Seminar

    Münster
    Ratingen
    München