Antidumpingzölle

Zölle auf bestimmte Waren

können auf Waren erhoben werden, die Gegenstand eines Dumpings sind und deren Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr in der Union eine Schädigung verursacht. Nach Art. 1 Abs. 2 der Antidumping-Grundverordnung gilt eine Ware als gedumpt, wenn ihr Preis bei der Ausfuhr in die Union niedriger ist als der vergleichbare Preis einer zum Verbrauch im Ausfuhrland bestimmten gleichartigen Ware im normalen Handelsverkehr. Grundlage zur Erhebung von Antidumpingzöllen ist Art. 56 Abs. 1, Abs. 2 Buchst. h UZK in Verbindung mit den Vorschriften der Antidumping-Grundverordnung VO (EU) 2016/1036.

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