AWA spendet für Landhaus Rothenberge
Universitätsgesellschaft Münster e.V. plant umfangreiche Renovierungsmaßnahmen

(Münster) Einen Scheck in Höhe von 5.000 € überreichte Matthias Merz, Geschäftsführer der AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE, an Dr. Paul-Josef Patt, Vorsitzender des Vorstandes der Universitätsgesellschaft Münster e.V. Mit der Spende werden die Umbau- und Renovierungsmaßnahmen im Landhaus Rothenberge unterstützt. Das in Wettringen im Kreis Steinfurt gelegene Landhaus wird seit über 50 Jahren von der Universitätsgesellschaft Münster e.V. als Seminarstätte für die Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) unterhalten. Aus Brandschutzgründen musste das Landhaus Rothenberge Ende des Jahres

2012 geschlossen werden. Gemeinsam mit vielen Akteuren wurde in den ver­gangenen Monaten ein umfangreicher Maßnahmenkatalog erarbeitet. Durch den Einbau eines zusätzlichen Fluchttreppenhauses können die brandschutz­technischen Auflagen erfüllt werden. Daneben sind zur Wiederinbetriebnahme weitere Umbau- und Renovierungsmaßnahmen notwendig, damit das Landhaus heutigen Anforderungen entspricht. Ein Großteil der benötigten Mittel konnte bereits eingeworben werden. Die noch fehlenden Mittel sollen durch Spenden akquiriert werden. „Durch die Unterstützung der AWA sind wir einen Schritt weiter gekommen in unseren Bemühungen, das Landhaus Rothenberge im ko­mmenden Jahr wieder zu eröffnen“, zeigt sich Dr. Patt erfreut über die Spende der AWA. „Jeder, der schon mal in den Genuss gekommen ist, die besondere Atmosphäre des Landhauses Rothenberge genießen zu dürfen, kann nachvollziehen, warum uns die Instandhaltung wichtig ist. Als Start up der WWU möchten wir mit unserer Spende einen Teil dazu beitragen, dass das Landhaus wieder als Ort für Se­minare und zum wissenschaftlichen Austausch genutzt werden kann“, bekräftigt AWA Geschäftsführer Matthias Merz.

Als Start up der WWU möchten wir mit unserer Spende einen Teil dazu beitragen, dass das Landhaus wieder als Ort für Se­minare und zum wissenschaftlichen Austausch genutzt werden kann“, bekräftigt AWA Geschäftsführer Matthias Merz. Weitere Informationen unter: Pressemitteilung vom 24. November 2015