Glühbirnen

Bier, Schinken und das EU-Zollrecht
Der „Westfälische Abend“ der AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE

Schaurig hängen die „Wiedertäufer-Käfige“ am Turm der Lambertikirche. Die meisten Münsteraner wissen: In den drei Eisenkörben wurden 1536 die toten Körper von drei Gefangenen zur Schau gestellt. Es handelte sich dabei um Bernhard Krechting, Bernd Knipperdolling und Johann Bockelson, genannt Jan van Leiden, die Führer der Wiedertäuferbewegung in Münster.


Die Eisenkörbe sind nicht das einzige historische Merkmal im Stadtkern der westfälischen Metropole: Der St.-Paulus-Dom, das Historische Rathaus und natürlich die Lambertikirche faszinieren regelmäßig Touristen, Einheimische und die Teilnehmenden der „Westfälischen Abende“ der AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE. Sie ziehen traditionell am Abend des ersten Tages des „Basis Zoll“ durch die Münsteraner Innenstadt, um sich besser kennenzulernen. Und bei welcher Gelegenheit könnte das besser gehen als bei einem Feierabendbier?!

Plausch bei Pinkus

Zum Verzehr der Getränke lädt die AWA die „Basis-Zoll“-Truppe seit jeher in eine alteingesessene Münsteraner Lokalität ein: die Pinkus Brauerei & Altbierküche. Seit gut 200 Jahren ist Pinkus Müller im Geschäft. Die Teilnehmenden des „Westfälischen Abends“ sind regelmäßig begeistert, vor allem wenn sie Münster noch nicht kennen. Im Herzen des Kuhviertels geht es in die gemütliche Gaststube von Pinkus Müller. Bei deftigen Schinkenplatten, würzigem Käse und frischem Pils lassen Seminarteilnehmende aus ganz Deutschland das Gelernte Revue passieren.

Aber die AWA ist nicht nur im Westen, sondern auch im Süden Deutschlands mit einem Tagungszentrum vertreten. Es versteht sich also von selbst, dass Teilnehmende des „Basis Zoll“ bei der AWA in München in den Genuss eines „Bayerischen Abends“ kommen.
 


AWA-Gästen wird einiges geboten

„Die AWA hat das Glück, mit Münster und München an zwei sehr schönen Standorten vertreten zu sein. Bei einem Seminarbesuch erwartet Teilnehmende nicht nur außenwirtschaftliches Fachwissen. Das Drumherum muss selbstverständlich ebenfalls stimmen. Gehobenes Catering, einladende Seminarräume mit technischem Equipment auf dem neuesten Stand und die Möglichkeit, während mehrtägiger Seminare abends etwas in der Stadt unternehmen zu können, sind unseren Gästen darüber hinaus wichtig. Der westfälische/bayerische Abend bietet den Rahmen für ein positives Erlebnis gleich zu Beginn des fünftägigen Seminars“, sagt Matthias Merz, Geschäftsführer der AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE.

Der Weg von der AWA zur Brauerei Pinkus Müller führt die Teilnehmenden des „Basis Zoll“ auch am historischen Rathaus vorbei, in dem im Jahr 1648 der westfälische Frieden geschlossen wurde.

Gut ausgeschildert – Die bekannteste Traditionsbrauerei Münsters ist auch für Nicht-Münsteraner leicht zu finden.

Rustikal, urgemütlich und typisch westfälisch: Die Familienbrauerei Pinkus Müller gibt es schon seit über 200 Jahren.

Ebenfalls ein beliebtes Wahrzeichen in Münster: Der St.-Paulus-Dom